Des Denkens müde

geschrieben von Frau Pfeffer on Dezember 15, 2008

Liegt es an der Jahreszeit? Am Wetter? An der Ernährung? An zuviel oder zuwenig Schlaf? An Depressionen? Am Alter? An Angies Dreckspack? Am Alkoholgenuss? An der Abstinenz? An den Bauern?
Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich zur Zeit viel zu faul zum Denken bin. Nachts, wenn ich ins Bett gehe, ja da fallen mir im Halbschlaf die tollsten Sätze ein. Einfach so, ohne nachzudenken.
Will ich dann aber am nächsten Tag was schreiben, tut sich in meinem Hirn nix. Und ich bekomme nicht mal einfachsten Sätze plausibel zusammen.
Was für eine Scheiße. Denn es ist nicht so, dass ich nix zu sagen hätte. Gibt genug, was sich in meinem Kopf nach aussen drängt. Aber zu Papier bekomme ich es nicht.

Kommentare

One Response to “Des Denkens müde”


  1. Vielleicht soll es dann zur Zeit auch nicht aufs Papier. Warte einfach ab, es ändert sich auch wieder.

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