Zur Nacht

geschrieben von Frau Pfeffer on Juli 30, 2008

Nun trifft es mich, wie’s jeden traf,
Ich liege wach, es meidet mich der Schlaf,
Nur im Vorbeigehn flüstert er mir zu:
»Sei nicht in Sorg’, ich sammle deine Ruh’,
Und tret’ ich ehstens wieder in dein Haus,
So zahl’ ich alles dir auf einmal aus.«

Theodor Fontane

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